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Newsletter 09/2017

Drei Fragen an: Bernhard Ritter, Elektriker

Wie kam es bei Ihnen zum Berufswunsch Elektriker?

Das fing eigentlich schon in der Kindheit an. Da hatte ich, wie viele andere Jungs auch, eine elektrische Eisenbahn. Nur habe ich mich nicht aufs Spielen beschränkt, sondern den Trafo zerlegt. Ich wollte einfach wissen, wie so ein Ding funktioniert. Diese Leidenschaft für alles, was mit Elektronik zu tun hat, begleitet mich bis zum heutigen Tag. Und die wird mich vermutlich auch niemals verlassen.  


Was fasziniert Sie an der Arbeit mit Luxus-Safes?

Hier ist nichts von der Stange. Jeder Safe wird individuell nach den Vorstellungen unserer Kunden gebaut. Das macht auch die Arbeit im elektronischen Bereich spannend und abwechslungsreich. Außerdem ist Kreativität gefragt, um Kundenwünsche, die zuerst oft unmöglich erscheinen, möglich zu machen. Genau mein Ding.

Auf welche Arbeit bzw. welchen Tresor sind Sie besonders stolz?

Also zunächst einmal bin ich ganz allgemein stolz darauf, dass wir es bei jedem Tresor aufs Neue schaffen, die Wünsche unserer Kunden Wirklichkeit werden zu lassen – selbst wenn diese noch so ungewöhnlich sind.

Aber wenn ich konkreter werden soll: Unsere Raumkonzepte „Collector Rooms“ sind schon etwas ganz Besonderes. Da steckt so ziemlich alles aus meinem Arbeitsbereich drin: vom Fingerprint-Hochsicherheitsschloss über Touch & Move-Präzisions-Uhrenbeweger bis hin zu raffinierten Lichtinstallationen.


Sind Sie nun neugierig auf uns geworden und möchten weitere Informationen zu Döttling oder gar ein Exemplar erwerben? Mark P. Wilms wird Ihre Anfrage gerne schnellstmöglich beantworten.